Ausgeführt wurden die Arbeiten von den Fachgruppen Sprengen aus den Ortsverbänden Augsburg und Kempten mit insgesamt drei Sprengberechtigten und acht Sprenggehilfen. Zuerst mussten die Löcher für die Ladungen gebohrt werden. Aufgrund der Höhe der Sprengebene von 4 m und dem unebenen Gelände, konnten die Arbeiten nur auf Leitern durchgeführt werden. Dies war sehr zeitaufwendig und kräftezehrend. Parallel dazu wurden die Ladungen vorbereitet und zu den Bäumen transportiert.
Nachdem Laden, Verdämmen und der Herstellung der Zündkreise, wurde der Sprengbereich mit den Sprenggehilfen abgesperrt. Gegen 15:45 Uhr erfolgte dann die Sprengung. Übrig blieben die "aufgefächerten" Baumstümpfe und die absprengten Kronen, welche vor Ort verbleiben und nun einen idealen Lebensraum für Kleinstlebewesen bilden.
Bericht: Michael Schapfl, Fachgruppe Sprengen
Dieter Seebach
Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit

